Leute, erst in meinen 30ern sah ich mich ernsthaft gezwungen über diesen Begriff „Feminismus“ nachzudenken.
Genauer genommen als ich 2020 damit began mich mit dem Konzept des Nordischen Modells auseinander zusetzen.
Es war wie eine Sintflut von Feminismus-Ansichten, die über mich einbrach. Und ich gab mein Bestes alle Frauen aus den Frauenrechtsorganisationen zu verstehen.
Das, was ich auf jeden Fall tue und immer tun werde ist, Frauen gegenüber wohlwollend und solidarisch zu sein.
Das heißt aber nicht, dass ich nicht auch die Bereiche sehe, wo Frauen noch einiges aufzuholen haben.

Nein, Niemand ist perfekt. Aber, anders als bei den Männern, wenn Frauen sich zusammentun, dann meistens für gute und konstruktive, aufbauende Dinge.
Meine Lebenserfahrung hat mich gelehrt, dass in allen von uns eine feminine und maskuline Seite steckt. Ich persönlich mag beide Seiten an mir.
Ich bin gerne eine feminine Frau, aber ich kann auch eine maskuline Kämpferin sein.
Und ich kann nur jedem empfehlen auch seine beiden Seiten anzuschauen und kennenzulernen.
Ich bin unendlich dankbar dafür, dass ich so einige Männer kennenlernen durfte, die ihre beiden Seiten anschauen und von ihnen gelernt haben. Das sind für mich wahre Männer.
Sie schauen sich ihre Gefühle und Seiten ihrer Persönlichkeit an. Sie hören nicht auf das Geschwätz von komplexbehafteten Mitmenschen, sondern sie haben gelernt ihrer Intuition zu folgen.
Das sind für mich mutige, wahrhaftige emanzipierte Männer.

Und genauso verneige ich mich vor Frauen, die auch ihrer Intuition folgen und immer an das Gute im Menschen glauben und daran auch appelieren.
Nun, nach allem was ich so in den letzten Jahren gelernt und erlebt habe, glaube ich, dass wenn wir von Feminismus sprechen, damit die Bewegung von Frauenseite meinen, die für die Demokratie für alle kämpft.
Wie es nun mal ist, wird eine demokratische Bewegung niemals von oben initiiert werden, sondern sie kommt von unten. Von ganz unten. Sie kommt von den Menschen, die, wie wir so schön sagen, aus dem Slum kommen.
Ich glaube an das Konzept der Demokratie. aund wenn ich mir die Schweiz anschaue, dann bekomme ich den Eindruck, dass wir in Deutschland noch jede Menge tun müssen.

Denn, wenn wir tatsächlich Demokratie haben wollen, dann darf unser Regierungssystem nicht auf Religionen basieren.
Aber das tut es aktuell.
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