Im Juni war ich insgesamt dreimal in der Notaufnahme weil es mir nicht gut ging. Die Verlinkung zu diesen Notfällen sind weiter unten zu finden. Mir geht es um eine kompetente Behandlung meiner Person. Ich habe nicht den Eindruck, dass dies der Fall war. Auch wundere ich mich über die Berichte, die Anamnesen, die doch garnicht das widerspiegeln, was der Fall war bzw. ist. Eine Anamnese ist das Wichtigste überhaupt für die Behandlung eines Patienten. Wenn diese liederlich gemacht wird, kann dies folgenschwer sein. Mit der Gesundheit von Menschen ist nicht zu spaßen. Auch kann eine unzureichende Anamnese eine Falschdiagnose bedeuten, was wiederum zu einer falschen Behandlung, was wiederum zu unnötigen Kosten führen kann.
Ich denke, dass eine Anamnese einer der Kernpunkte für die Kosten im Gesundheitswesen ist und ich meine, alleine anhand meines eigenen Beispiels und auch an den vielen anderen Beispielen von Erfahrungsberichten im Social Media, sollten wir diesen Kernpunkt ernst nehmen und die Erstellung von Berichten mit ihren Anamnesen weiterentwickeln und verbessern.
Die Anamnese – Wiederauffrischung
Es gibt in der Behandlung nichts wichtigeres als die Anamnese. Wenn ein Patient sich bei einem Arzt vorstellt, ist es das Erste, was ein Arzt zu tun hat: die Anamnese. Tataaa!
Also das Erheben von Daten, die dem behandelnden Arzt nicht nur Hinweise auf eine mögliche Erkrankung geben, sondern ihm/ihr auch ein schnelles „Kennen lernen“ des Patienten ermöglicht.
Die Anamnese hat verschiedene Bausteine:
- Interview über Lebensweise, Ernährung, Medikamenteneinnahme, Aktivität, Erkrankung in der Familie
- Wie kam es zu dem akuten Zustand? Wo sind die Schmerzen? Wie treten die Schmerzen auf? Welche Symptome gibt es noch? Kam das schon mal vor?
- Gibt es bereits Voruntersuchungen bzw. Testverfahren? z.B. Blutbild, Röntgenbilder, weitere Anamnesen, andere Untersuchungen von Fachärzten
- IST-Zustand: schwanger? Allergie? aktuelles Stress-Level? Ernährung? Etwas anderweitig nennenswertes
- und noch mehr
Das denke ich mir nicht aus, sondern das lernt man in der Berufsschule (duales System), sowie auch im Studium, wenn man im Gesundheitswesen für die Behandlung von Patienten ausgebildet wird.
Was andere zu Anamnese sagen
Die Techniker Krankenkasse über die Anamnese
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung über die Anamnese
https://www.kbv.de/praxis/patientenversorgung/praevention/check-up
DocCheckLexikon über die Anamnese in der Notaufnahme
https://flexikon.doccheck.com/de/Notfallanamnese
Das Bundesministerium für Gesundheit über die Notaufnahme – wann, warum, wie?
https://flexikon.doccheck.com/de/Notfallanamnese
Es gibt also verschiedene Anamnesen. Hier, in meinem Fall ist wohl die Notfall-Anamnese relevant.
Bericht vom Notfall Nummer 1 vom 05.06.2026
Der Inhalt des Schreibens
Karl-Olga-Krankenhaus GmbH – Postfach 102643 – 70022 Stuttgart
kein Hausarzt
Patient: Frau Bianca Marx,….. Stuttgart
Sehr geehrte Kollegin, Sehr geehrter Kollege,
wir berichten über ihren o.g. Patienten, der sich heute in der zentralen Notaufnahme des Karl-Olga-Krankenhauses vorstellte.
Diagnosen:
Präkollaps
- nicht invasiver Ausschluss akute Myokardiachämie
- Ausschluss LAE Gastroentertitis
Anamnese
Patientin gestern eine Gasteoentertitis gehabt. Heute in Fitnessstudio habe Krafttraining gemacht, in Sauna bei 180 Grad gewesen. Denn Gefühl von präkollaps bekommen und ist aus Sauna raus und habe sich hingelegt. In smartwatch eine Tachykardie bis 120/140min kurz festgestellt. Kein Bewusstseinsverlust. Keine Medikamente. Nimmt Supplements.
Befund
41-jährige Patientin in stabilem Allgemeinzustand und normalem Ernährungszustand.
Wach und ansprechbar, orientiert, kreislaufstabil.
Haut und Schleimhäute normal
Lunge bds belüftet, Atemgeräusch vesikulär, keine Rasselgeräusche.
Herztöne normfrequent, rhytmisch und rein, kein pathol. Herzgeräusch.
Extremitäten warm, keine peripheren Ödeme, Pulse kräftig tastbar
Orientiert neurologisch unauffällig
Blutdruck 129/103/ Hg
Herzfrequenz 78 Schläge / Minute
Sauerstoffsättigung 99%
Atemfrequenz 22 Atemzüge / Minute
POCT:
WBC: 6,3 x 10 hoch3/mikroliter
HGB: 16 x g/dl
Thrombozyten: 222 x 10 hoch3/ mikroliter
CRP: <5mg/L (-5,0)
Troponin: <10pg/mL (-23)
Troponin nach 2 Stunden: <10 pg/l
D-Dimer: 0,200 mg/L (0,500)
BGA venös:
pH: 7,48
pCO2: 38mmHg
p02: 16mmHg
Natrium: 138 mmol/l
Kalium: 3,6 mmol/l
Hb: 13,4 g/dl
Glucose: 94 mg/dl
Laktat: 0,8 mmol/l
Kreatinin: 1,1 mg/dL
Bilirubin: 0,6 mg/dL
EKg:
SR, 53/min, leicht Artefakte überlagert, keine ERBS,
QTc: 437ms
QRS: 86ms
R/s umschlag V37V4, T-neg lll
Therapie
Jono 1 Liter
Procedere
Laborchemisch und elektrokardiographisch konnte eine akute Myokardischämie ausgeschlossen werden. Auch eine Lungenarterienembolie konnte bei negativen ausgeschlossen werden.
- Ambulante LZ-EKG
- Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme
- Während Infekt empfehlen wir keinen Ausdauersport
Im Notfall ist jederzeit eine Wiedervorstellung in der Notambulanz des Karl-Olga-Krankenhauses möglich. Tel.: 0711/2639-2318
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
I. M.
Ärztliche Leitung
T. R.
Behandelnder Arzt/Ärztin
Dieses Dokument wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig


Meinen eigenen Bericht zu Notfall Nr. 1 lässt sich hier lesen
Notfall Fitness Studio Olga Krankenhaus – Mein Herz?
Meine Anmerkung zum Bericht Nummer 1, vom 05.06.2026
Anmerkung zum Punkt „Diagnose“
Als erstes steht der Punkt „Diagnosen“ und darunter wurde „Präkollaps ..etc. “ notiert. Nur rein vom logischen Gesichtspunkt gesehen, kann bis zu diesem Zeitpunkt gar keine Diagnose gestellt werden. Weil vor einer Diagnosefeststellung immer eine Reihe von Tests voraus gehen muss.
Dieser Punkt „Diagnose“ würde besser in den Punkt „Vermutung“ oder „Symptome“ umgewandelt werden. Denn nichts ist in einer Dokumentation wichtiger, wie die richtige Nutzung eines Begriffs, eines Wortes.
Wenn ein Kollege (wir sehen, dass dieses Schreiben für Kollegen, z.B. Hausarzt, angefertigt wurde) das liest, nimmt er natürlich dies als Diagnose ernst. Aber es ist garnicht wirklich mit einem Diagnoseverfahren herausgestellt, ob es sich hier um dieses Krankheitsbild handelt.
Auch kann eine Notaufnahme in diesem Sinne keine Diagnose stellen, sondern Vermutungen, die sich aus den Symptomen, die der Patient aufweist, stellen ließen.
Eine Diagnose kann erst dann, bei näherem Hinschauen, also bei weiteren Ausschlussverfahren, durch zum Beispiel einer Differenzialdiagnostik, gestellt werden.
Das ist allerdings nicht die Aufgabe einer Notaufnahme, sondern es ist die Aufgabe der Fachärzte im Rahmen einer Aufnahme des Patienten zur Diagnostik.
Dies sollte sich meiner Meinung nach in einem Bericht einer Notfall-Ambulanz widerspiegeln.
Wording ist King! Somit werden Missverständnisse vorgebeugt.
Anmerkung zum Punkt Anamnese
Zitat aus dem Bericht: „Patientin gestern eine Gastroenteritis gehabt“
Was ich tatsächlich angegeben habe, war: ich habe gestern Nachmittag nach Verzehr einer Döner-Rolle Durchfall bekommen, der bis zum Vormittag an diesem Tag angedauert hat. Jedoch habe ich keinerlei Schmerzen oder Schwächegefühl gehabt.
In der Notaufnahme wurde ich gefragt, ob ich Schmerzen oder andere Symptome hatte, das ich verneinte.
Zitat aus dem Bericht: „Heute in Fitnessstudio habe Krafttraining gemacht, in Sauna bei 180 Grad gewesen. Denn Gefühl von Präkolaps bekommen und ist aus Sauna raus und habe sich hingelegt“
Was ich tatsächlich angegeben habe, war: ich habe Krafttraining gemacht, wie ich es immer tue. Ich nehme mir Zeit und habe meine Wasserflasche mehrere Male aufgefüllt und habe zwischendurch etwas zu mir genommen. Nach dem Krafttraining bin ich für fünf Minuten in die Sauna gegangen, die ca. 80-85 Grad warm ist, so wie ich es immer tue. Danach bin ich raus, habe mich angezogen, Haare geföhnt und bis dahin war noch alles gut. Dann habe ich meine Sachen gepackt und erst dann habe ich plötzlich gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Ich habe mich komisch gefühlt und mich sofort auf die Bänke in der Umkleide hingelegt und die Beine hoch genommen. Zu dieser Zeit war ich bereits mindestens 15 Minuten aus der Sauna draussen und habe das Krafttraining bereits seit mindestens 25 Minuten beendet.
In der Notaufnahme wurde ich auch mehrfach von verschiedenen Personen, auch von der Ärztin gefragt, ob ich viel Sport machen würde. Dies habe ich bejaht. Man hat mir gesagt, dass man das an meinem niedrigen Puls sehen würde. Ich gab an, dass ich ca. 3-5 Mal Sport in der Woche mache und den Halbmarathon in Stuttgart mitgelaufen bin.
Auch dieser Aspekt, der das Lagebild über meinen Gesundheitszustand für den nächsten behandelnden Arzt, verändern würde, ist im Bericht nirgends zu finden.
Zitat aus dem Bericht: „In Smartwatch eine Tachykardie bis 120/140/min kurz festgestellt.“
Was ich tatsächlich angegeben habe, war: Ich sagte, dass mein Herzschlag nicht runter gehen würde, sondern er würde ständig rauf und runter gehen. Meine Smartwatch zeigt nicht die Herzschlagraten an, die für ein paar Sekunden gemessen werden. Es war immer so, dass meine HR zwischendurch um 60% stieg und das für ein paar Sekunden.
Das was also im Bericht geschrieben ist, stimmt nicht. 1. meine HR ging bis 165 Schläge hoch und das nicht nur kurz, sondern immer wieder ging mein HR um die 60% nach oben. Die Phase, bis zur Wiederherstellung einer normalen HR und bis ich mich wieder einigermaßen okay fühlte, dauerte bis 17 Uhr an. Ich war mindestens 2,5 Stunden in der Notaufnahme.
Ebenfalls wurde in dem Bericht nicht erwähnt, dass ich sehr viel Durst hatte und dass ich während des Aufenthaltes zwei mal auf der Toilette war und sehr viel Wasser gelassen habe.
Es war, als würde mein Körper schnell etwas los werden wollen.
Hier habe ich Fotos von meiner Smartwatch gemacht:


Zitat aus dem Bericht: „Kein Bewusstseinsverlust. Keine Medikamente. Nimmt Supplements.“
Meine Anmerkung: das stimmt. Ich frage mich nur, warum man nicht nachgefragt bzw. notiert hat, welche Supplements ich nehme. Würde ich bei einer Patientin in diesem Zustand für nennenswert erachten.
Anmerkungen zum Punkt Befund
Mein diastolischer Wert ist hoch.
Meine Lippen waren trocken und ich bat um Wasser, was eine Fachkraft in der Notaufnahme in einem ziemlich schnippischen Ton komisch kommentiert hat. Ich war blass.
Eine Augenzeugin, eine Mitarbeiterin, die bei mir war, als dieser Notfall anfing, sagte, dass ich im Gesicht und an den Händen weiss war. Meine Hände waren eiskalt, ich habe am Körper gezittert und geschwitzt.
Auf den Selfies, die ich in der Notaufnahme machte, kann man sehen, dass ich blass bin.
Eigentlich müssten doch die Sanitäter, die das auch gesehen haben, eine Übergabe gemacht haben und diese Infos weitergegeben haben?
Warum kommen diese Infos nicht im Bericht vor?
Der zweite Notfall an diesem Tag, 05.06.2026
Der Bericht vom zweiten Notfall an diesem Tag liegt mir nicht vor. Ich habe am selben Tag nochmal 112 gewählt und wurde in die Notaufnahme gebracht. Zur Sicherheit blieb ich über Nacht im Krankenhaus.
Bericht vom Notfall vom 13.06.26
Der Inhalt des Schreibens
Karl-Olga-Krankenhaus GmbH – Postfach 102643 – 7002 Stuttgart
Frau
Bianca Marx
Straße / Hausnummer
PLZ Stadt
Patient: Frau Bianca Marx, ….
Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,
wir berichten über ihren Patienten, der sich heute in der zentralen Notaufnahme des Karl-Olga-Krankenhauses vorstellte.
Diagnose
Herzrasen
Vordiagnosen
Migräne
Anamnese
Erneute Vorstellung mit dem Rettungsdienst. Die Patientin war bereits 2x in der ZNA vorstellig. Heute habe sie Sport gemacht und dann geduscht, Nach der Dische habe sie wieder Her und Rückkehr nach Hause verspürte sie vor dem Schlafengehen erneut Herzrasen sowie ein allgemeines Schwäche-und Schlappheitsgefühl. AP-Beschwerden und Dyspnoe wurden verneint. Keine bekannten kardiovaskulären Risikofaktoren.
Befund
Patientin in gutem Allgemeinzustand und normalem Ernährungszustand.
Wach, ansprechbar und orientiert. Atem und Kreislauf stabil.
Pupillen isokor, mittelweit. Haut und Schleimhäute intakt und unauffällig
Lunge beidseitig belüftet, vesiculäres Atemgeräusch, keine RGs.
Cor: bradykard, Herzaktion rein und rhytmisch
Bauchdecke weich, keine Abwehrspannung, kein Druckschmerz, Darmgeräusche regelrecht.
Orientierend neurologisch unauffällig
Blutdruck 120/80 mm/Hg
Herzfrequenz 54 Schläge / Minute
Sauerstoffsättigung 99%
Atemfrequenz 15 Atemzüge / Minute
Temperatur 36,2 Grad
Labor, EKG, Monitor
EKG: Sinusbradykardie, 54/min, LT,
PQ: 158 ms
QRS: 88 ms
QTc 408 ms
keine sign ERBS
POCT
WBC: 10,2 x 10 hoch3/ mikroliter
HGB: 12,6 x g/dl
Thrombos: 293 x 10 hoch3 10 hoch3/ mikroliter
CRP: <5,0 mg/L (-5,0)
Troponin: <10pg/mL (-23)
BGA venös:
pH: 7,427
Natrium: 131 mmol/l
Kalium: 4,2 mmol/l
Hb: 14,1 g/dl
Glucose: 86 mg/dl
Laktat: 1,6 mmol/l
Kreatinin: 1,0 mg/dL
Bilirubin: 0,4 mg/dL
Procedere
Die Vorstellung erfolgte bei oben genannter Anamnese. Laborchemisch sowie elektrokardiografisch konnte eine akute Myokardischämie ausgeschlossen werden. Im EKG zeigte sich eine Sinusbradykardie ohne relevante Herzrhytmusstörungen. Eine weitere Abklärung war von der Patientin nicht gewünscht, da sie bereits einen Termin beim ambulanten Kardiologen am 19.06.26 hat. In der Monitorüberwachung zeigten sich keine malignen Herzrhythmusstörungen, Blockierungen oder Pausen.
Im Notfall ist jederzeit eine Wiedervorstellung in der Notambulanz des Karl-Olga-Krankenhauses möglich. Tel.: 0711/26392318
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
I. M.
Ärztliche Leitung
V. M.
Behandelnder Arzt / Ärztin
Dieses Dokument wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig




Meinen eigenen Bericht zu Notfall vom 13.06.26 lässt sich hier lesen
Notfall Nr. 2 – Vom Fitness Studio wieder in die Notaufnahme
Meine Anmerkung zum Bericht Nr. 2 vom 13.06.2026
Anmerkung zum Punkt Diagnosen und Vordiagnose
Unter Anamnese steht Herzrasen und unter Vordiagnose steht Migräne
Interessant ist für mich, woher diese Vordiagnose kommt. Denn ich habe mit niemanden an diesem Tag großartig gesprochen. Ich saß in dem Stuhl, bis ich ins andere Zimmer gebracht wurde, wo ein weiteres EKG gemacht wurde. Auch gab es kein großartiges Anamnese-Gespräch mit der Ärztin.
Ich weiß, dass ich am 05.06.26, als ich abends das zweite Mal in die Notaufnahme kam, mit der Ärztin gesprochen habe und ihr gesagt habe, dass ich Migräne-Patientin war. Dass aber meine Migräne nur noch vielleicht einmal im Jahr vorkommt. Aber warum steht das im Bericht vom 13.06.26?
Anmerkungen zum Punkt Anamnese
Zitat:„..Nach der Dusche habe sie wieder Her und Rückkehr verspürte sie vor dem Schlafen gehen erneut Herzrasen, sowie ein allgemeines Schwächegefühl..“
Meine Anmerkung: der Satz gibt für mich keinen Sinn. Es scheint, als würde hier etwas fehlen. Der Notfall passierte Nachmittags, wie man in meinem Bericht nachlesen kann. Ich war auf dem Weg nach Hause, stimmt. Dass ich aber dabei war mich zum Schlafen zu legen, stimmt nicht.
Ich war allerdings am 05.06.26 dabei mich zum Schlafen zu legen, als der zweite Notfall an diesem Tag geschah.
Aber warum steht das in diesem Bericht, der doch für den Notfall an diesem Tag, den 13.06.26 angefertigt wurde?
