Bevor ich weiter erzähle, wie der zweite Notfall zu Stande kam und was genau passiert ist, möchte ich etwas Wichtiges zum Thema DIAGNOSE STELLEN mitteilen: seit dem ersten Notfall bis heute sind mir nun mindestens 5 Leute begegnet, die mir eine Panick-Attacke oder sonstige Krankheiten unterstellen, die in die Richtung Psychologie gehen.
1. keiner dieser Leute ist Psychologe oder Therapeut, somit kann ich diese Einschätzung als inkompetent und auch als Vorurteil gegenüber meiner Person ansehen
2. generell, um eine Diagnose zu stellen, bedarf es einer Diagnostik, also Testverfahren, die eine Anomalie soweit eingrenzt, bis der oder die Durchführende Arzt oder Ärztin sagen kann, dass es sich um dieses Krankheitsbild handeln kann. Und auch dann werden kompetente Ärzte den Verlauf weiter beobachten und ggf. ihre bereits gestellte Diagnose hinterfragen
3. wenn man sich eine Meinung über eine Person bildet, dann ist das die eigene persönliche Sache. Man kann diese Meinung behalten oder man kann dazu lernen bzw. die Person kennen lernen. D.h. man spricht selbst mit der Person und verzichtet auf die negativen Berichte von Dritten. Alles andere ist lediglich ein dummes und sensations–geiles Verhalten, dass man wohl lieber behalten will, als sich weiter zu entwickeln. (Wenn das auf dich zutrifft, dann hast du mein herzliches Beileid)
4. wenn man anderen Leuten Dinge über eine Person erzählt, die nicht der Wahrheit entsprechen und es dazu führt, dass diese Person dadurch einen Schaden erleidet, dann ist das gesetzlich strafbar.
Rückblick
Am Freitag Nachmittag, am 05.06.2026, passierte es zum ersten Mal. Es war auch der schlimmste Notfall, den ich in meinem Leben je hatte. Ich musste noch nie mit einem Krankentransport, auf der Trage liegend, in einem solchen Zustand, ins Krankenhaus gefahren werden.
Hier der Beitrag vom 1. Notfall
Notfall Fitness Studio Olga Krankenhaus – Mein Herz?
Zum Notfall Nummer 2
Nach dem ersten Notfall habe ich mir vorgenommen die nächste Woche entspannt anzugehen, Arzttermine zu machen und mehr auf meine HR zu achten.
Direkt, am Montag danach, 08.06.26, war bei meiner Hausärztin. Sie schrieb mich erst einmal für eine Woche krank, machte ein EKG und gab mir eine Überweisung beim Kardiologen. Den Termin beim Kardiologen habe ich am selben Tag gemacht.
Ich war im Fitness Studio und lief ganz entspannt eine halbe Stunde auf dem Laufband. Alles war gut.

Ich machte keine Kraftübungen oder tat etwas, dass meinen Organismus an seine Grenzen gebracht hätte.
Das EKG bei der Hausärztin und die Messung meines Blutdrucks waren einwandfrei. Kein Befund, OB.
Ich machte am Dienstag, 09.06.26, eine Trainingspause. Kein Laufen, kein Krafttraining, nur Stretching, also Dehnübungen. Alles war fein. Ich ging spazieren und holte mir am Marienplatz ein Eis.

Ich fühle mich okay. Hätte auch Training machen können. Um Mitternacht machte ich ein Foto von meiner Watch.

Mittwoch, 10.06.26. Ich fühle mich gut. Ich nehme mir vor wieder locker zu laufen. Mein Ruhepuls ist bei 38 HR.

Ich laufe nur 20 Minuten locker, mit 9km/h. Mehr nicht. Nach dem Duschen und fertig machen ging mein Herzschlag wieder hoch. Wie man sehen kann ging er viel höher, als er während des Laufens war.

Wie kommt das zustande? Übertraining? Aber wenn es sich um Übertraining handelt, warum ist dann mein Ruhepuls so entspannt bei 40 oder 38 HR? Ich kenne es so, dass meine HR deutlich erhöht ist, wenn mein Körper sich noch in der Rekonvaleszenz befindet.
Schließlich trainiere bzw. mache ich schon seit ein paar Jährchen Sport und habe andere Leute trainiert.

Nein. Definitiv stimmt etwas nicht.
Seit diesem Döner-Essen, am Nachmittag des 04.06.26, und dem Wasserfall artigem Durchfall danach, der bis zum Morgen danach ging, stimmt etwas nicht.
Am Donnerstag, den 11.06.26, machte ich eine Pause. An diesem Tag war ich auf der Fachmesse Castforge.

Freitag, 12.06.26. Ich laufe 7km in unter 47 Minuten. Und es war mittelmäßig anstrengend. Ich habe mich gut gefühlt.

Wie man sieht, bleibt meine HR nach diesem Lauf unterhalb der höchsten HR, aber schwenkt noch ziemlich aus nach dem Training.
Ich poste meine Trainings auf meinem weiteren Instagram-Kanal „biancamarxplanetsponection“

Über dieses Konto kommuniziere ich auch mein Training und meine Läufe, sowie mein bevorstehender zweiter Halbmarathon am Bodensee, den ich im Herbst laufen werde.
An diesem Freitag Nachmittag machte ich mir etwas leckeres zum essen und wollte es posten.
Aber es gab wohl eine große Störung und mein Instagram funktionierte überhaupt nicht.

Und noch etwas, dass ich an diesem Freitag Nachmittag festgestellt habe: ich hatte mich für den Halbmarathon am Bodensee bereits angemeldet und dafür auch bezahlt, sowie eine Bestätigung per Email erhalten. Bei der Anmeldung musste ich einen Account bei Datasport einrichten, was ich auch gemacht habe.
Nun sagt mir das System, dass es keinen Account mit dieser Email Adresse gibt 😦
Schon wieder so ein Mist.
Es ist nicht das erste Mal, dass ein System mich so behandelt.
Auch Bewerbungsportale haben mich so behandelt. Ich meldete mich an, aber werde wieder gelöscht oder kann meine Unterlagen nicht hochladen oder es ist als hätte ich mich nie angemeldet… Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie abgenervt ich von dieser Scheiße bin. „F*ck you all“ , denke ich mir nur noch. Denn wegen so einer Scheisse verbringe ich Stunden um Stunden, nur um den Fehler zu finden oder es irgendwie ans Laufen zu bringen. Was nicht meine verdammte Aufgabe ist und wofür mich niemand bezahlt! Aber dennoch meine Zeit vergeudet!!!

Samstag, der 13.06.26 – der Tag des 2. Notfalls
Samstag Nachmittag war ich wieder im Fitness Studio auf dem Laufband. Ich fühlte mich gut.
Also lief ich, weil ich gerade kein Krafttraining machen will.
Dieses Mal lief ich 20 Minuten ein bisschen zügiger und danach 10 Minuten lockerer.
Alles war gut.
Ich ging duschen und ziehe mich um. Da merkte ich, dass es wieder anfing. Meine Herz-Rate spielte wieder verrückt.

Foto meiner Watch nach dem Training, vom Samstag, 13.06.26, 17:45Uhr: Ruhe HR bei 44, Höchste HR bei 167, niedrigste HR bei 64 – zu erkennen sind die HR Spitzen nach dem Lauf
Ich ging im Fitness Studio umher um meine Herzrate zu regulieren. Ich hatte viel Durst. Deshalb habe ich meine Flasche mehrfach mit 500 ml Wasser aufgefüllt und die war auch schnell wieder leer getrunken. Der Witz ist auch, dass ich vor und während des Trainings ebenfalls zweimal meine 1-Liter-Flasche voll gemacht habe.
Laura war zum Glück da und blieb bei mir, weil sie sah und ich ihr sagte, dass es wieder komisch ist.
Dann meinte ich, dass es soweit gut sei und wir brachen auf, dass Fitness Studio zu verlassen.
Fehlanzeige. Unten angekommen, ging es mir wieder beschissen und Laura sagte mir sofort, dass ich wieder bleich bin und blaue Lippen habe. Und so fühlte ich mich auch.
Ich schaute auf meine Watch. Herzschlag-Rate plötzlich wieder fast 160. Von nichts. Vom im Fahrstuhl stehen und drei Schritte gelaufen rastet mein Herz so aus.
WTF!?!?
Wir gingen wieder zurück ins Fitness Studio und ich trank wieder viel Wasser. Wir warteten ab, bis sich mein Herz beruhigte, dann gingen wir wieder.


Unten angekommen war es nicht mehr so heftig, aber wieder top habe ich mich auch nicht gefühlt. Mein Plan war nach Hause zu gehen.
Ich verabschiedete mich von Laura und ging los.
Ich kam vielleicht 50 Meter weit bis ich mich wieder bescheiden fühlte. Gerade hatte ich den Zebrastreifen überquert, blieb dann einfach stehen und lehnte mich an die Verkehrsschild-Stange (hätte ja nie gedacht, dass mir mal ein Verkehrsschild so sympathisch wird)
Ich stand da, in der prallen Sonne, angelehnt und viele Leute liefen an mir vorbei.
Was machte ich jetzt?
Nach zwei Minuten traute ich mir zu weiterzugehen, ging zwei Meter weiter und setzte mich auf einen Baumstumpf, neben dem Hähnchen-Imbiss in den Schatten. Und diese Anstrengung war wieder genug für mich.
Was soll ich jetzt machen? So komme ich garnicht nach Hause.

Ich rief wieder die 112 an.
Ein netter Herr sprach zu mir, dass er mir einen Krankenwagen ohne Horn schickt. Ich solle mich irgendwo hinsetzen wo Schatten ist. Es dauert nicht lange. Ich empfand dieses Gespräch sehr wohlwollend und kompetent.
Nach ein paar Minuten kam der Krankenwagen. Zwei deutsche Sanitäter kamen und begleiteten mich erstmal in den Wagen, den ich selbst bestieg.
Ich wollte nicht auf die Liege, sondern setzte mich auf den Stuhl.
Sie brachten wieder dieses EKG Gerät an, wofür sie diese Kleber an Schultern, Brustkorb, Bauch und Bein befestigten.
Während dessen sprach der eine Sanitäter mit mir. Er wollte wissen was passiert sei und stellte mir verschiedene Fragen.
Ich antwortete und merkte, wie verdammt schwierig das für mich war. Je mehr ich sprach, desto erschöpfter fühlte ich mich, bis ich dann sagte, dass ich jetzt nicht mehr reden kann, weil es tatsächlich so war.
Das EKG zeigte keine Anormalie, auch die Messung meines Blutzuckers war ohne Befund. Mein Blutdruck war niedrig, wie er es immer ist.
Welche Symptome hatte ich beim 1. Notfall vom 05.06.26 und welche beim 2. Notfall, am 13.06.26:
- eine asymmetrische Herzschlag-Rate. Nach dem Lauf hat sich mein Herzschlag nicht beruhigen können
- Durstig. Schnell war mein Mund sehr trocken, mit extremen Durstgefühl
- Blass, plötzlich blass, bläuliche Lippen
- Atemnot. Das Atmen fühlt sich schwer an. Ich fühle vor allem einen Druck oder fasst punktuellen Schmerz in meiner Linken Brust. Ausstrahlung in den linken Hals, in den Rücken, in den Arm
- Nachdenken, Wahrnehmen, sprechen fällt schwer und ist anstrengend. Beim 1. Notfall war es so schlimm, dass ich den Sanitätern nicht zuhören konnte und mit einer Liege transportiert werden musste.
- Druck im Kopf, in den Augen
- Zittern
- Schwitzen
- Eiskalte Hände, Kältegefühl
- ein paar Tage später, zwischen den beiden Notfällen, kam mir unerwartet Wasser aus der Nase.
- Atmen fiel schwerer und ein punktueller Druck in meiner Linken Brust spüre ich ständig
Der Sanitäter überlegte, kam aber zu keiner ersten Einschätzung. Er meinte, dass evtl. mein Blutdruck Schwankungen hat. Das würde man bei einem Langzeit-EKG sehen können.
Er überlegte auch, wo er mich jetzt am besten hinbringt. Ob ins Olga-Krankenhaus oder in ein anderes KH. Er meinte, das Olga-Krankenhaus hat keine Möglichkeit einen CT zu machen. Aber die im Olga KH hätten schon Daten von mir vom letzten Mal.
Er entschied sich für das Olga-Krankenhaus. Ich hatte nicht die Kraft um über so etwas zu entscheiden.
Im Olga Krankenhaus
Auch im Olga Krankenhaus ging ich selbstständig in die Notaufnahme.
Es war dieses Mal anderes Personal da, dass sich um mich gekümmert hat. Ich sah auch die blonde Ärztin, die sich beim letzten Mal, nach dem Anruf meiner Mama in der Notaufnahme, meiner angenommen hat.

Aber sie war dieses Mal anderweitig beschäftigt.
Der Sanitäter übergab die Infos ans Personal, wohl eine Fachkraft und ich suchte mir einen freien Platz zum sitzen. Da war ein bequemer, verstellbarer Lederstuhl in diesem Durchgangsraum, auf den ich mich setzte.
An diesem Tag war das Tote Hosen Konzert und ich hörte eine Fachkraft sagen, dass sie übermäßig viele Leute von dort eingeliefert bekommen. Und die meisten wären eigentlich keine richtigen Notfälle.

Ich war nur froh, dass ich dort in dem Stuhl saß und dass ich sonst nichts machen brauchte.
Dann kam eine Fachkraft und schloss mich an das EKG Gerät an. Ich konnte beobachten, wie dieser eine Wert, der rechts unten auf dem Monitor rauf und runter ging. Der wert stieg auch mal auf 27 und das Gerät fing an diesen Bereich orange zu untermalen und machte laute Tongeräusche. Meine Deutung war, dass es sich um einen Wert außerhalb des Normbereichs handelt.
Wahrscheinlich wäre eine weitere Verschlechterung rot untermalt? Meine Vermutung. Aber wissen tu ich das nicht.
Dieses Gerät war die ganze Zeit an mir angeschlossen, aber es hat nichts aufgenommen. Es gibt also leider keinerlei Daten davon, außer dem, was ich aufgenommen habe.
Das hatte ich mich dort schon gefragt. Wenn diese Fachkräfte mich dort anschließen, warum nehmen sie es nicht auf?
Man sagte mir, dass es wohl noch 6 Stunden dauern wird, bis sich jemand um mich kümmern kann.
Ich kam um ca. 19:00 Uhr in die Notaufnahme und dann wurde ich um ca. 21:30 Uhr behandelt.
Eine ältere Fachkraft, rauchige Stimme, Pony, dunkel, glatte Haare, hat sich dann um mich gekümmert und nahm mir viermal Blut ab durch einen Zugang, den sie mir legte.
Dafür sollte ich in einen Raum kommen, der direkt gegenüber war. Ich folgte ihr und ließ meine Sporttasche liegen, weil sie sagte, dass ich ruhig meine Sachen dort liegen lassen könnte.
Aber dann, im Zimmer angekommen, auf dem Bett sitzend, fragte ich sie, ob sie mit doch bitte meine Sachen holen könnte.
Sie brachte meine Tasche und ich fragte nach meiner blauen Trinkflasche, die nicht in der Tasche war. Auch diese holte sie.

In dem Zimmer machte sie dann wieder ein EKG, dass wohl genauer ist oder sich von den anderen EKGs im Krankenwagen unterscheidet?
Ich habe keine Ahnung in wie fern da die Unterschiede sind.
Das, was mir nur auffällt ist, dass mit nun zum dritten Mal Blut abgenommen wurde (vier Röhrchen voll) und dass mir zum zigsten Mal ein EKG-Gerät angeschlossen wurde.
Aber, wenn diese Tests, nichts aussagen, also nichts anzeigen, was meinen Notfall, meinen Zustand erklären könnte, warum werden keine anderen Tests gemacht?
Warum wurde keine Urinprobe genommen?
Warum wurde keine Stuhlprobe genommen?
Warum wurde kein CT gemacht?
Was ist mit der Überprüfung meiner Pupillen?
Warum wurde kein Ultraschall gemacht?
Warum wurde nicht aufgeschrieben, was ich mitteilte, welche Symptome ich habe?
Dieses Mal war es nicht so schlimm, wie es beim ersten Notfall war.
Ich konnte laufen, musste also nicht auf der Trage transport werden. Ich war nicht im Delirium, mein Körper schüttelte auch nicht und ich hatte auch keinen Schweißausbruch.
Aber das Zuhören und das Sprechen, dem Sanitäter etwas erklären, war extrem anstrengend.
Und die 112 habe ich gewählt, weil ich nicht in der Lage war zwei Meter zu gehen. Es war extrem anstrengend und ich wurde wieder weiss im Gesicht und meine Lippen wurden wieder bläulich. Auch hatte ich ein leichtes Taubheits-Gefühl in meinem Rachen und in meiner Zunge, sowie einen Druck im Kopf und in den Augen!
Warum, verdammt nochmal, interessiert das keinen in der Notaufnahme?
Und was hat der Sanitäter dem Personal in der Notaufnahme übermittelt?


Ich wartete noch mal ein wenig in diesem Behandlungszimmer, als eine Fachkraft kam und ich sie fragte, ob ich ein Wasser haben könnte. Sie meinte im Durchgangszimmer würde Wasser für die Besucher stehen.
Sie meinte die leeren Wasserflaschen, die ich bereits bei Ankunft dort habe stehen sehen. Sie sah nun auch, dass die Plastikflaschen leer waren und holte mir eine volle Flasche Wasser und einen Becher.
Während dessen war die Ärztin damit beschäftigt den Bericht zu schreiben. Vorher kam sie kurz rein und meinte, dass sie nichts sehen könne. Sie meinte wohl das EKG, das zuvor die Fachkraft bei mir gemacht hatte.
Aber auch hier war wohl das Erheben einer ausführlichen Anamnese nicht so wichtig. Jedenfalls meinte sie dann, dass ich vielleicht mal meine Schilddrüse überprüfen lassen sollte. Sie würde jetzt den Bericht fertig machen und dann könne ich gehen, sagte sie mir. Dann ging sie in das Zimmer um die Ecke.

So um kurz nach 22 Uhr kam sie wieder, gab mir den ausgedruckten Bericht und meinte dass sie mir auch gerne selbst die Nadel aus meinem Arm entfernen könne.
Dann zog sie erst dieses abdeckende Pflaster ab und zog sie mir, und das habe ich so noch nie gesehen, die Nadel seitlich raus.
Ich verabschiedete mich und ging nach Hause. Dort habe ich noch das letzte Lied der Toten Hosen mitbekommen können.
Als nächstes stand der Termin beim Kardiologen an.
Darüber und über die zwei Berichte von den beiden Aufenthalten in der Notfall-Station werde ich im nächsten Blog berichten. Eines vorweg: ich bin minderprickelnd begeistert von dem teilweise Quatsch, der da berichtet wird. Falsche Angaben und Weglassen von Informationen bzw. Angaben, die von mir gemacht wurden.
So ensteht ein falsches Bild.
