Chinas Baby Roboter – wahr oder nicht wahr ?

Ein Freund, der sich ein bissel mit dem Cyber-Space auskennt, schreibt mir, dass ich bei solchen Artikeln im Internet aufpassen muss, ob sie denn auch wahr sind oder ob es wieder nur „Fake-News“ von einer dubiosen Webseite sind. Ja, ich weiss das natürlich selbst sehr gut. Aber es ist nie verkehrt, wenn man sich gegenseitig erinnert.

Ihn scheint diese Nachricht, die ich in diesem Blogartikel

China bringt den Menschenhandel auf ein neues Level – Frauen verachtend

schreibe, nicht sonderlich zu beeindrucken, da er den Wahrheitsgehalt dieses Artikels und die Webseite ziemlich niedrig einschätzt.

Ein Chat-Ausschnitt mit einem Freund von mir (uuuhh, ich habe Freunde)

Er schreibt: „Ich würde sagen, dass du Nachrichten, die große Effekte für die Menschheit oder Spekulationen bieten, wie diese auf seltsamen Internetseiten, sehr skeptisch betrachten solltest.“

Ja, da hat er recht! Es ist schwierig, wenn man nicht selbst vom Fach ist, den Wahrheitsgehalt von Nachrichten zu bewerten.

Generell, wie sollen wir das tun?

Wie sollen wir das in Zukunft tun?

Und wie taten wir das in der Vergangenheit?

Es geht immer um die Wahrheit

Es geht es nicht immer um die Wahrheit unter den Menschen?

Wer hat was gesagt?

Und wie war es gemeint?

Konnte der andere in diesem Moment überhaupt zuhören oder war er oder sie abgelenkt?

Hat der Zuhörer oder die Zuhörerin die Worte verstanden, die gesprochen wurden und kennt er oder sie die Bedeutung der Worte?

All das, und noch einiges mehr, sind Hindernisse, die eine Sendung, vom Sender zum Empfänger, erfolgreich überstehen muss, um das Ziel -„richtig und wahrheitsgemäß verstanden zu werden“- zu erreichen.

Was hat mehr Gültigkeit?

Das gesprochene Wort oder das geschriebene Wort?

Die Bild- und Tonaufnahme oder das echte Leben?

In Zeiten der professionellen Bildbearbeitungsmöglichkeiten müssen wohl diese Fragen neu bearbeitet werden?

Wen ein Foto oder ein Video früher noch vor Gericht als handfesten Beweis gelten kann, ist heute, dank des „Fortschritts AI / KI“ wohl nicht mehr so …?

Woher nehmen wir das Wissen, das wir angeben zu haben?

Nehmen wir mal die Akademiker unter uns. „Akademiker“ darf sich jemand nennen, der oder die an einer Hochschule oder Universität studiert hat und somit mindestens einen Bachelor-Abschluss vorweisen kann.

Wer sagt denn, dass diese Wissenskonserven, die da an einer Hochschule zur Verfügung gestellt werden, auch tatsächlich der Wahrheit entsprechen?

Nun ja, wenn man wirklich studiert, und wenn man dies an einer Institution tut, wo „studieren“ richtig verstanden und gelebt wird und nicht als Vorwand von einer Durchlauferhitzer-Organisation missbraucht wird, um die nächsten Vollidioten der Wirtschaft zu züchten, dann wird gelehrt, dass Wahrheit oftmals subjektiv ist und es somit verschiedene Varianten der Wahrheit geben kann. Wissenschaftler arbeiten mit Wahrscheinlichkeiten, mit Hypothesen, die entweder belegt oder nicht belegt werden können.

Raum, Zeit, Winkel, Geschwindigkeit… all diese Parameter spielen eine Rolle, um die Exakte Position oder auch Wahrheit zu ermitteln.

Meistens gibt es mehrere Wahrheiten…

Vielleicht ist die Suche der Wahrheit in manchen Naturwissenschaften einfacher als in anderen. Vielleicht meinen wir das auch nur?

Da, wo man nicht auf Aussagen von Menschen angewiesen ist, sondern da, wo wir uns anderen Mitteln bedienen können, um die Wahrheit herauszufinden, fühlt es sich vermeintlich einfach an, die Wahrheit zu ergattern.

Zum Beispiel gibt es den Punkt der Quellenangabe.

Ist denn eine Quellenangabe ein Garant für die Wahrheit?

Leute, die schon einmal Hausarbeiten geschrieben haben, wissen, dass sie Quellenangaben erstellen müssen.

Es ist eine Verlinkung, die vom Verfasser/ von der Verfasserin im Artikel eingearbeitet ist, worüber Leser nachvollziehen können, woher der Verfasser/ die Verfasserin eine Information hernimmt.

Doch eines gilt immer. Vor allem müssten das Deutsche wissen. Mindestens die Menschen, die im besagten Land „nach der Aufklärung“ aufgewachsen sind, müssten verstehen wovon ich hier schreibe.

Habe den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen

Verlinkungen zu Quellen im Zeitalter der Informationen

Wer macht noch Verlinkungen zu Quellen?

Und wie glaubwürdig sind die Quellen, die verlinkt werden?

Vor allem wenn es um politische Themen geht, wenn z.B. ein Fortschritt in einem langjährigen Entwicklungsprozess oder wenn ein neues Gesetz verkündet wird, sehe ich Artikel, die viel Blabla schreiben, aber das Wichtigste fehlt: der Link zum besagten Gesetz.

Die Information über das, was mit dem Prozess erreicht werden soll usw. fehlt komplett in den heutigen einschlägigen Medien.

Bestes Beispiel: die Corona-Dorf-Sau (Made by China?)

Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich 2020 vor dem Fernseher stand und zum ersten Mal die Nachricht über den Ausbruch von Corona erfuhr.

Ich weiss, dass ich ein schiefes Gesicht gemacht habe und je mehr ich dieser Frau beim Sprechen zuhörte, desto schiefer wurde mein Gesicht.

Denn das was die Frau da sagte, war nur blablabla. Gehalt-los und vollgepackt mit emotionaler Kommunikation, die für mich offensichtliche Angstmache war. Propaganda vom Feinsten!

Und dass dann so viele Menschen diesen Blödsinn geglaubt haben, hat mir echt den Rest gegeben.

Ich weiß noch, als ich auf der Webseite des Ministeriums für Gesundheit und Soziales gelesen habe, dass die Regel lautet: zwei Privatleute dürfen sich in der Natur treffen, aber zwei Leute im gewerblichen Aspekt, dürfen sich nicht treffen.

Wie offensichtlich kann sich Blödsinn noch präsentieren? Aber die Menschen folgten dem Blödsinn artig und fein.

Mit dem Resultat, dass die Jugendlichen und Kinder in unseren europäischen Ländern erheblichen Schaden davon getragen haben. Und keiner weiss wie wir das wieder kompensieren sollen..

Jede halbwegs ausgebildete Fachkraft im Gesundheitswesen müsste ebenfalls mindestens so ein Gesicht gezogen haben, wie ich das tat.

Ich sagte zu meinem damaligen Partner, dass das wohl ein schlechter Scherz sei.

Halten die uns wirklich für so blöd?

Ist das wirklich deren Ernst oder bin ich hier gerade in einer Art Truman Show?

Antwort meines gesunden Menschenverstandes: Truman Show.

Weiteres Beispiel – Mercosur Abkommen

Was ist das? Ja genau! Was ist das? 😀 lol

Wir leben im Jahr 2026, Leute! Es gibt tausende, wahrscheinlich Millionen von Abkommen, Verträge, Regelungen, Gesetze, Pläne, Beschreibungen usw.

Woher sollen denn bitte schön alle Menschen in der EU und in Südamerika wissen, was dieses Mercosur-Abkommen ist?

Die Frage geht vor allem an die Leute, die die Artikel schreiben. Warum werden solche Artikel nie mit mindestens einer Verlinkung zum Papier des besagten Abkommens, Gesetzesentwurf, Papiers, also mit dem Ursprung verlinkt?

Leute, die Geld mit „Artikel schreiben“ verdienen, sollten ihre Artikel mit Verlinkungen zu den Quellen ausstatten müssen.

Es müsste ein Anforderungsprofil für informative Artikel für Wirtschaft, Wissenschaft und Politik geben und nur diese Artikel sollten dann veröffentlicht werden können bzw. in der Suche gefunden werden können.

Anforderungsprofil eines ernstzunehmenden Artikels

Wenn wir zum Beispiel von einer öffentlich rechtlichen Medienanstalt reden, dann haben Bürger sehr wohl ein gewisses Mitspracherecht und sollten dies auch einfordern.

Meiner Meinung nach ist das Wichtigste die Gestaltung der Artikel.

Welche Mindestanforderungen sollte ein Artikel haben?

Damit ein „normaler Bürger“, eine normale Bürgerin (jeder Bürger, jede Bürgerin hat das Recht „normal“ zu sein) ein Thema in den Medien tatsächlich nachvollziehen kann, bedarf es einer Mindest-Grundausstattung eines jeden Artikels.

  • Verlinkung zum Ursprungsthema (Beginn des Themas)
  • PDF-Datei des besagten Papiers wie Abkommen, Gesetz, Vertrag etc. –
  • Zeitangabe
  • Mitwirkende
  • Quellenangabe
  • Gliederung Einleitung, Hauptteil, Schluss, Quellenangabe

Aktuell ist das nicht der Fall.

Sogar in vermeintlich seriösen Medien finde ich keinen gescheiten Artikel, der diese Mindest-Anforderung erfüllt.

Es ist doch klar, dass nicht jeder/ jede aus dem FF weiß was dieses Abkommen bedeutet.

Und wenn ein Artikel dazu dient, dass Leute informiert werden, dann sollte der Ursprung, der Zweck, der Grund für diesen Artikel verlinkt werden, sodass sich die Leser einfach und schnell über den Zweck informieren können.

Denn eine der Demokratie würdige Berichterstattung dient dem Bürger / der Bürgerin.

Und, nach aktuellen Zahlen, wie viele Milliarden Überstunden unsere Bürger zwischen 2022-2024 gemacht haben, muss doch wohl klar sein, dass eine Berichterstattung aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft so kurz, inhaltsreich, leicht verständlich und nachvollziehbar wie möglich gestaltet werden muss.

Denn unsere normalen Bürger und Bürgerinnen haben keine Zeit!

Das muss doch klar sein!?!

Wo ist die Quelle über die China-Baby-Robots?

Von dem Ding, dass in China solche Gebär-Roboter gebaut werden, habe ich bereits vor ein paar Jahren erfahren. Damals gab es ebenfalls Berichte im Internet.

Und wie es scheint, halten sich diese Gerüchte seit Jahren hartnäckig.

Aber wo ist eine glaubwürdige Quelle?

Wie können wir wissen ob diese Information tatsächlich ernst zunehmen ist?

Chinas Gebär Roboter – Wahr oder nicht wahr?

Die Lage einschätzen

Was tun wir wenn wir wenn wir die Wahrheit nicht kennen?

Es bleibt uns nichts anderes übrig als die Lage einzuschätzen.

Warum sollten wir hier die Lage einschätzen?

Weil das Risiko, wenn es solche Roboter-Pläne gäbe, ziemlich hoch wäre.

Für wen wäre die Lage riskant?

Für alle Demokratischen Staaten, mindestens für alle Frauen in dieser Welt.

Warum?

Weil 1. ein Gebär-Roboter die naturgegebene Aufgabe eines weiblichen Körpers im biologischen Sinne ersetzt.

Weil 2. bei einem Gebär-Roboter die sozio-emotionale Verbindung zwischen Menschen nicht mehr gegeben ist. Vielleicht würde ein organischer Mensch durch diese Roboter herangezogen werden. Aber es wird kein Mensch im sozialen, im geistigen, im emotionalen Sinne sein.

Da die Gerüchte schon seit ein paar Jahren kursieren, da China für seine enorme Innovationskraft bekannt ist und da auch die demographische Situation weltweit ein Kernthema und deshalb auch als Möglichkeit neue Märkte zu erschließen, sehr interessant ist, schätze ich die Existenz dieser Gebär-Roboter sehr hoch ein.

Auch wäre das Risiko, diese Gerüchte nicht ernst zunehmen, für Frauen zu hoch.

Wenn wir also annehmen, dass es diese Gebär-Roboter gibt, können wir uns mit der Situation beschäftigen und eine Strategie entwickeln, wie wir damit umgehen wollen.

Würden wir diese Roboter kaufen und ebenfalls benutzen?

Welche bereits bestehenden Gesetze würden die Handhabung dieser Roboter regeln?

Und wo gibt es eine Gesetzes-Lücke?

Welchen Status werden dann Frauen in Zukunft in unserer Gesellschaft haben?

All das sind Fragen, mit denen wir uns auf jeden Fall beschäftigen müssen.

Aktuelle Dokumentation über Chinas Geschichte

Wenige bis keiner redet über den Holocaust in China, der ebenfalls im 20. Jahrhundert passierte. Millionen von Chinesen wurden vom Regime ermordet.

Wo ist hier der Aufschrei?

Wo sind hier die Bestrebungen der Wiedergutmachung?

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